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Allgemeine Psychologie – Denken und Sprache
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Allgemeine Psychologie – Denken und Sprache
von: Sieghard Beller, Andrea Bender
Hogrefe Verlag Göttingen, 2010
ISBN: 9783840921414
319 Seiten, Download: 5520 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Inhaltsverzeichnis 6  
  Vorwort 12  
  Kapitel 1 Einleitung 14  
     1.1 Denken und Sprache als Prozesse der Informationsverarbeitung 15  
     1.2 Denken und Sprache in Verbindung mit anderen Prozessen 18  
     1.3 Auf der Suche nach der kognitiven und neuronalen Architektur 20  
     1.4 Übersicht über die Kapitel und Ausblick 24  
     Zusammenfassung 26  
     Schlüsselbegriffe 26  
     Weiterführende Literatur 26  
  Kapitel 2 Induktives Denken 28  
     2.1 Strategien beim Lernen von Konzepten 29  
        2.1.1 Bildung und Veränderung von Hypothesen 31  
        2.1.2 Die Auswahl von Testfällen 33  
     2.2 Kategoriebasierte Induktion 36  
        2.2.1 Typikalität, Ähnlichkeit und Vielfalt 36  
        2.2.2 Die Rolle der zu übertragenden Eigenschaft 42  
     Zusammenfassung 47  
     Schlüsselbegriffe 48  
     Aufgaben 48  
     Weiterführende Literatur 49  
  Kapitel 3 Deduktives Denken 50  
     3.1 Quantorenlogik und Syllogismen 51  
     3.2 Logische Kompetenz und Biases 56  
     3.3 Strategien zur Lösung von Syllogismen 59  
        3.3.1 Die Atmosphärenheuristik 59  
        3.3.2 Graphische versus sprachliche Lösung 60  
        3.3.3 Mentale Modelle 63  
     3.4 Wenn Aufgabeninhalte ins Spiel kommen 66  
     Zusammenfassung 69  
     Schlüsselbegriffe 70  
     Aufgaben 71  
     Weiterführende Literatur 71  
  Kapitel 4 Urteilen und Entscheiden 72  
     4.1 Unsicherheit und Wahrscheinlichkeit 73  
     4.2 Intuitive Wahrscheinlichkeitsurteile 76  
        4.2.1 Heuristiken und Biases 76  
        4.2.2 Ein Antidot gegen kognitive Biases 79  
     4.3 Einfache Urteilsheuristiken für kluge Köpfe 81  
     4.4 Wie wir bei Unsicherheit entscheiden 83  
        4.4.1 Der Mensch: ein rationaler Nutzenmaximierer? 84  
        4.4.2 Verletzungen des Modells vom erwarteten Nutzen 85  
        4.4.3 Gute oder schlechte Aussichten? 86  
        4.4.4 Entscheidungsgründe statt Gewichtung? 90  
     Zusammenfassung 91  
     Schlüsselbegriffe 92  
     Aufgaben 93  
     Weiterführende Literatur 93  
  Kapitel 5 Problemlösen und Expertise 94  
     5.1 Ein Problem identifizieren und definieren 95  
     5.2 Problemlösen durch Suche im Problemraum 98  
        5.2.1 Der Problemraum 99  
        5.2.2 Strategien zur Suche im Problemraum 101  
        5.2.3 Zentrale Befunde zum Problemlösen 104  
     5.3 Expertise im Problemlösen 106  
        5.3.1 Schachexpertise 106  
        5.3.2 Medizinische Expertise 109  
        5.3.3 Erwerb von Expertise 112  
     5.4 Komplexe Probleme und ihre Anforderungen 113  
     Zusammenfassung 116  
     Schlüsselbegriffe 117  
     Aufgaben 118  
     Weiterführende Literatur 119  
  Kapitel 6 Analogien 120  
     6.1 Was Analogien sind, und wo sie vorkommen 121  
     6.2 Problemlösen mittels Analogien 125  
        6.2.1 Schritt 1: Gedächtnisabruf 125  
        6.2.2 Schritt 2: Abbildung 127  
        6.2.3 Schritte 3 und 4: Bewertung und Lernen 131  
     6.3 Beispielbasiertes Problemlösen in der Schule 132  
     Zusammenfassung 136  
     Schlüsselbegriffe 137  
     Aufgaben 137  
     Weiterführende Literatur 138  
  Kapitel 7 Einsicht, Wissenschaft und Kreativität 140  
     7.1 Einsicht bei der Bearbeitung von Problemen 141  
        7.1.1 Was genau ist „Einsicht“? 142  
        7.1.2 Es gibt viele Arten, zu Einsicht zu gelangen 144  
        7.1.3 Mentale Prozesse 148  
     7.2 Wie Wissenschaftler Einsichten gewinnen 151  
        7.2.1 Kognitive Analysen historischer Fälle 152  
        7.2.2 Beobachtung des wissenschaftlichen Arbeitens 154  
        7.2.3 Laborexperimente zu Entdeckungsprozessen 156  
        7.2.4 Unterschiedliche Methoden, konvergierende Ergebnisse 158  
     7.3 Kreativität als Motor der Einsicht 159  
     Zusammenfassung 162  
     Schlüsselbegriffe 164  
     Aufgaben 164  
     Weiterführende Literatur 165  
  Kapitel 8 Sprachkompetenz 166  
     8.1 Die Bedeutung der Sprache für den Menschen 168  
        8.1.1 Funktionen von Sprache 169  
        8.1.2 Sprache – eine spezifisch menschliche Fähigkeit? 170  
     8.2 Entstehung und Ausdifferenzierung von Sprache 174  
     8.3 Spracherwerb und Bilingualismus 178  
        8.3.1 Spracherwerb 179  
        8.3.2 Bilingualismus 182  
        8.3.3 Fazit 185  
     Zusammenfassung 185  
     Schlüsselbegriffe 186  
     Aufgaben 186  
     Weiterführende Literatur 187  
  Kapitel 9 Der Baukasten der Sprache 188  
     9.1 Eigenschaften menschlicher Sprache 190  
     9.2 Bestandteile von Sprache 192  
        9.2.1 Symbole – die Elemente der Sprache 193  
        9.2.2 Regeln – die Grammatik der Sprache 195  
        9.2.3 Propositionen – die Bausteine der kognitiven Repräsentation 199  
     9.3 Sprachliche Universalien 202  
     Zusammenfassung 205  
     Schlüsselbegriffe 206  
     Aufgaben 206  
     Weiterführende Literatur 207  
  Kapitel 10 Sprachverstehen 208  
     10.1 Wahrnehmung und lexikalischer Zugriff 210  
     10.2 Syntaktische Analyse (Parsing) 212  
        10.2.1 Eigenschaften des Parsing-Prozesses 213  
        10.2.2 Ambiguitäten 215  
        10.2.3 Theoretische Modelle zum Parsing 220  
     10.3 Semantische Interpretation 223  
     Zusammenfassung 225  
     Schlüsselbegriffe 226  
     Aufgaben 227  
     Weiterführende Literatur 227  
  Kapitel 11 Sprachproduktion 228  
     11.1 Konzeptualisieren der Äußerungsbasis 230  
     11.2 Formulieren der Äußerung 232  
     11.3 Was Sprechfehler uns verraten 237  
     11.4 Schnittstellen zwischen Sprachverstehen und Sprachproduktion 241  
     Zusammenfassung 243  
     Schlüsselbegriffe 244  
     Aufgaben 245  
     Weiterführende Literatur 246  
  Kapitel 12 Denken und Sprache 248  
     12.1 Das linguistische Relativitätsprinzip 249  
     12.2 Denken und Sprache – eine komplexe Beziehung 252  
        12.2.1 Sprache und Kausalattributionen 254  
        12.2.2 Sprache und Erinnerungen an Ereignisse 254  
        12.2.3 Sprache und ambige Bilder 255  
     12.3 Sprache als Werkzeug zur Differenzierung 257  
        12.3.1 Wie viele Wörter haben die Eskimo für „Schnee“? 257  
        12.3.2 Wörter zur Unterscheidung von Farben 259  
     12.4 Der Fall des grammatischen Geschlechts 261  
        12.4.1 Grammatisches versus natürliches Geschlecht 263  
        12.4.2 Das generische Maskulinum 265  
     Zusammenfassung 267  
     Schlüsselbegriffe 268  
     Aufgaben 268  
     Weiterführende Literatur 269  
  Anhang 270  
  Literatur 272  
  Glossar 302  
  Sachregister 314  


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