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Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit
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Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit
von: Karin Grossmann, Klaus E Grossmann, Klaus E. Grossmann
Klett-Cotta, 2014
ISBN: 9783608201529
740 Seiten, Download: 6759 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: B (paralleler Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Bindungen 1  
  INHALT 6  
  EINLEITUNG 20  
  ZU DIESER AUFLAGE 26  
  TEIL I Historische, biologische und bindungs-psychologische Grundlagen 30  
     KAPITEL I.1 Historische und evolutionsbiologische Wurzeln der Bindungsforschung 32  
     KAPITEL I.2 Psychobiologie der Bindung und Trennung: Erkenntnisse aus der Erforschung sozial lebender Tiere 41  
     KAPITEL I.3 Psychische Sicherheit als Integration von Emotionen, motivierten Intentionen und sprachlichen Interpretationen 53  
     KAPITEL I.4 Der entwickelte Geist 61  
     KAPITEL I.5 Grundzüge der Bindungstheorie 68  
     KAPITEL I.6 Längsschnittliche Bindungsforschung: Exemplarische Untersuchungen 84  
  TEIL II Bindungsforschung im Säuglingsalter 102  
     KAPITEL II.1 Der soziale Säugling 104  
     KAPITEL II.2 Mütterliche Feinfühligkeit, Kooperationsbereitschaft und Annahme des Kindes: Die frühe externe Regulation des Säuglings 118  
     KAPITEL II.3 Bindungsqualitäten am Ende des ersten Lebensjahres: Die Mutter als sichere Zuflucht und als sichere Basis – ein Indikator für die Bindungsqualität zur Mutter 137  
     KAPITEL II.4 Entstehungsbedingungen und Implikationen von Bindungssicherheit im ersten Lebensjahr: Mütterliche Feinfühligkeit, Individualität des Kindes und frühe soziale Kompetenz 165  
     KAPITEL II.5 Zusammenfassung 184  
  TEIL III Bindung und Exploration im Kleinkindalter. Väter und andere Bindungspersonen als weitere Quellen der Sicherheit 190  
     KAPITEL III.1 Neue körperliche und geistige Errungenschaften: Das beginnende Verständnis für Sprache, Zeit, Gefühle und die Absichten anderer 194  
     KAPITEL III.2 Das Streben nach Tüchtigkeit („mastery drive“) und sichere Exploration beim Zweijährigen: Einflüsse aus frühen Beziehungserfahrungen 201  
     KAPITEL III.3 Mütterliche Kooperation mit dem Zweijährigen im Alltag und im Spiel als Investition in die soziale und geistige Entwicklung des Kindes 209  
     KAPITEL III.4 Väter als Bindungspersonen, Helfer beim Explorieren und Herausforderer 227  
     KAPITEL III.5 Das Kleinkind und seine Eltern, neue Beziehungen und psychische Sicherheit 252  
  TEIL IV Bindungsqualität im Vorschulalter und die Internalisierung von Beziehungserfahrungen 266  
     KAPITEL IV.1 Das Vorschulalter: Die Erweiterung des geistigen und sozialen Horizontes 270  
     KAPITEL IV.2 Unterschiedliche Entwicklungen im Umgang mit negativen Gefühlen und Herausforderungen 275  
     KAPITEL IV.3 Unterschiedliche Entwicklungen im Umgang mit sozialen Anforderungen 284  
     KAPITEL IV.4 Die Messung von Bindungsqualitäten im Vorschulalter 306  
     KAPITEL IV.5 Zusammenfassung 315  
  TEIL V Bindung zu Beginn des Schulalters 318  
     KAPITEL V.1 Das Erkennen der eigenen Welt, oder: Der Kreislauf der Erkenntnis 320  
     KAPITEL V.2 Erkenntnis und Sprache in Bindungsbeziehungen 326  
     KAPITEL V.3 Anfänge zur Erfassung von Bindungsverhalten und Bindungsrepräsentation bei Sechsjährigen - die bahnbrechenden Untersuchungen aus Berkeley 331  
     KAPITEL V.4 Bindung mit 6 Jahren: Beschreibung und längsschnittliche Vergleiche 337  
     KAPITEL V.5 Bindungsrepräsentationen im Alter von 6 Jahren in symbolischen Darstellungen 351  
     KAPITEL V.6 Schlussfolgerungen: Bindungssicherheit zu Beginn des Schulalters 374  
  TEIL VI Bindung in der mittleren Kindheit 378  
     KAPITEL VI.1 Initiative, Wertsinn und Formwille: Eine historische Ableitung 380  
     KAPITEL VI.2 Elternbeziehungen und der Umgang mit Entwicklungsaufgaben 387  
     KAPITEL VI.3 Psychische Sicherheit und Bindung in der mittleren Kindheit: Die aktuelle Eltern-Kind-Beziehung und ihre Vorboten in der Bindungsgeschichte des Kindes 412  
     KAPITEL VI.4 Autonomie in Verbundenheit in der mittleren Kindheit 431  
     KAPITEL VI.5 Zusammenschau: Entwicklungsaufgaben und psychische Sicherheit in der mittleren Kindheit und ihre frühen Wurzeln 434  
  TEIL VII Internale Arbeitsmodelle und mentale Repräsentation 440  
     KAPITEL VII.1 Theoretische und historische Grundlagen des Konzepts des Internalen Arbeitsmodells 442  
     KAPITEL VII.2 Methodische Ansätze zur Erfassung Internaler Arbeitsmodelle durch sprachliche Repräsentationen 462  
     KAPITEL VII.3 Internale Bindungsmodelle und Eltern-Kind- Interaktionen: Berichtete Denkmuster im Vergleich mit beobachtetem interaktivem Verhalten 480  
  TEIL VIII Das Jugendalter: Bindung, Verhalten in engen Beziehungen und innere Arbeitsmodelle von sich und anderen 492  
     KAPITEL VIII.1 Entwicklung im Jugendalter: Autonomie in Verbundenheit und die gelingende psychische Anpassung 494  
     KAPITEL VIII.2 Die verschiedenen Facetten geistiger Repräsentation von Bindung im Alter von 16 und 18 Jahren 506  
     KAPITEL VIII.3 Kontinuität und Diskontinuität: Die deregulierende Wirkung traumatischer Ereignisse und die Wurzeln der Bindungsrepräsentation in der Kindheit 540  
     KAPITEL VIII.4 Resümee: Zusammenhänge von Fühlen, Bewerten und Handeln im Jugendalter 561  
  TEIL IX Bindung und Partnerschaftserwartungen im Erwachsenenalter 570  
     KAPITEL IX.1 Entwicklung der Erwartungen an enge Beziehungen 574  
     KAPITEL IX.2 Bindungsrepräsentation und Erwartungen an eine Partnerschaft (Partnerschaftsrepräsentation) im Erwachsenenalter 582  
     KAPITEL IX.3 Entwicklungswege zu den Qualitäten der Bindungs- und Partnerschaftsrepräsentation im jungen Erwachsenenalter, einschließlich des Einflusses der Elterntrennung 596  
     KAPITEL IX.4 Modelle von Bindung bei Großeltern und ihre Beziehungen zu ihren Nachkommen 631  
     KAPITEL IX.5 Weitere Langzeituntersuchungen über den Einfluss, den ein liebevoller Umgang mit dem kleinen Kind auf seine soziale und emotionale Entwicklung bis ins mittlere Erwachsenenalter hat 638  
     KAPITEL IX.6 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 645  
  TEIL X Epilog 652  
     KAPITEL X.1 Bindung als Organisationsprinzip in der emotionalen und kognitiven Entwicklung 656  
     KAPITEL X.2 Altersübergreifende „rote Fäden“ in unseren Forschungsergebnissen 662  
     KAPITEL X.3 Die Vielfalt der Lebenswege zu psychischer Sicherheit oder Unsicherheit: Vier exemplarische Wege zur Sicherheit und vier exemplarische zur Unsicherheit im jungen Erwachsenenalter 666  
     KAPITEL X.4 Das Gefüge psychischer Sicherheit 670  
  LITERATURVERZEICHNIS 674  
  PERSONENREGISTER 726  
  SACHREGISTER 738  
  Über die Autoren 760  


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