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Lehrbuch Rechtspsychologie
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Lehrbuch Rechtspsychologie
von: Thomas Bliesener, Friedrich Lösel, Günter Köhnken (Hrsg.)
Hogrefe Verlag Bern (ehemals Hans Huber), 2014
ISBN: 9783456954110
571 Seiten, Download: 4629 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Lehrbuch der Rechtspsychologie 4  
     Vorwort 6  
     Inhalt 8  
  Kapitel 1: Entwicklung und Gegenstand der Rechtspsychologie 22  
     1.1 Gegenstand der Rechtspsychologie 22  
     1.2 Die Anfänge der Kriminalpsychologie 23  
     1.3 Die Anfänge der Forensischen Psychologie 24  
     1.4 Zusammenführung der Forensischen und Kriminalpsychologie in der Rechtspsychologie 26  
     1.5 Die internationale Entwicklung der Rechtspsychologie 26  
     1.6 Themen der Rechtspsychologie 29  
     1.7 Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Rechtspsychologie 30  
     1.8 Aktuelle Problemeund Perspektiven der Rechtspsychologie 32  
     1.9 Weiterführende Literatur 34  
  Kapitel 2: Erklärungsmodelle dissozialen Verhaltens 38  
     2.1 Einleitung 38  
     2.2 Soziologische und sozialstrukturelle Kriminalitätstheorien 40  
     2.3 Psychologische Ansätze zur Aggression 44  
     2.4 Risikomodelle dissozialen Verhaltens 52  
     2.5 Zusammenfassung und abschließende Bewertung 60  
     2.6 Weiterführende Literatur 60  
  Kapitel 3: Jugenddelinquenz 65  
     3.1 Einleitung 65  
     3.2 Merkmale der Jugenddelinquenz 66  
     3.3 Formen der Jugenddelinquenz 67  
     3.4 Weibliche Jugenddelinquenz 68  
     3.5 Jugendliche Mehrfach- und Intensivtäter 69  
     3.6 Migration und Delinquenz 71  
     3.7 Interventionen 72  
     3.8 Zusammenfassung 73  
     3.9 Weiterführende Literatur 73  
  Kapitel 4: Sexualdelinquenz 77  
     4.1 Einleitung: Zur Bedeutung der Sexualdelinquenz 77  
     4.2 Sexualdelinquenz: Strafrechtliche Regelungen 77  
     4.3 Kriminologische Klassifikation der Sexualdelinquenz bzw. der Sexualstraftäter 79  
     4.4 Umfang, Struktur und Entwicklung der Sexualdelikte 80  
     4.5 Rückfälligkeit von Sexualstraftätern 82  
     4.6 Behandlung und Prognose 84  
     4.7 Zusammenfassung 85  
     4.8 Weiterführende Literatur 85  
  Kapitel 5: Gewaltdelinquenz und Affekttaten 88  
     5.1 Zum Begriff der Gewalt 88  
     5.2 Kriminalstatistik 89  
     5.3 Psychologische Erklärungen für Aggression und Gewalt 89  
     5.4 Tötungsdelikte als Extremform der Gewaltdelinquenz 95  
     5.5 Gewaltdelikte in besonderen Kontexten 99  
     5.6 Prävention, Prognose und Intervention 102  
     5.7 Zusammenfassung 103  
     5.8 Weiterführende Literatur 103  
  Kapitel 6: Entwicklungsorientierte Kriminalprävention 107  
     6.1 Einleitung 107  
     6.2 Übersicht über kriminalpräventive Ansätze 110  
     6.3 Allgemeine Überlegungen zur entwicklungsorientierten Kriminalprävention 118  
     6.4 Zusammenfassung 120  
     6.5 Weiterführende Literatur 121  
  Kapitel 7: Situative, opfer- und sozialraumorientierte Kriminalprävention 127  
     7.1 Einleitung 127  
     7.2 Situative Kriminalprävention 127  
     7.3 Opferorientierte Kriminalprävention 130  
     7.4 Sozialraumorientierte Kriminalprävention 131  
     7.5 Zusammenfassung 134  
     7.6 Weiterführende Literatur 135  
  Kapitel 8: Personal- und Organisationsentwicklung in der Polizei 139  
     8.1 Einleitung 139  
     8.2 Personalentwicklung 141  
     8.3 Organisationsentwicklung 146  
     8.4 Fazit: Zur Veränderbarkeit der Polizei durch Personal- und Organisationsentwicklung 149  
     8.5 Zusammenfassung 151  
     8.6 Weiterführende Literatur 152  
  Kapitel 9: Personenidentifizierung 157  
     9.1 Einleitung 157  
     9.2 Zeugenfaktoren 160  
     9.3 Stimulusfaktoren 163  
     9.4 Situative Faktoren 164  
     9.5 Einflüsse während des Behaltensintervalls 168  
     9.6 Identifizierungsverfahren 169  
     9.7 Beurteilungsvariablen 175  
     9.8 Zusammenfassung und Ausblick 177  
     9.9 Weiterführende Literatur 178  
  Kapitel 10: Krisenverhandlungen 184  
     10.1 Krisen – keine wie die andere 184  
     10.2 Traditionelle Modelle 187  
     10.3 Neuere Modelle 188  
     10.4 Forschungsansätze 191  
     10.5 Forschungsstand, Forschungsperspektiven und Forschungstransfer 193  
     10.6 Zusammenfassung 196  
     10.7 Weiterführende Literatur 197  
  Kapitel 11: Viktimologie: Psychologische Aspekte der Opferforschung 199  
     11.1 Einleitung 199  
     11.2 Opferforschung als Kriminalstatistik : Die Aufhellung des Dunkelfeldes 199  
     11.3 Die Erklärung der Opfererfahrung : Die Grenzen von Opfertypologien 201  
     11.4 Folgen von Opfererfahrung durch Kriminalität: Viktimisierung statt Kriminalität im Fokus 203  
     11.5 Psychische Verarbeitung von Opfererfahrungen durch Kriminalität: Prozesse der Bewältigung 209  
     11.6 Psychologische Viktimologie: Aussichten auf eine spezifische Perspektive 215  
     11.7 Zusammenfassung 215  
     11.8 Weiterführende Literatur 216  
  Kapitel 12: Gerichtsvorbereitung sensibler Zeugen 224  
     12.1 Einleitung 224  
     12.2 Grundzüge einer Gerichtsvorbereitung 227  
     12.3 Gerichtsvorbereitung von Kindern und Jugendlichen 228  
     12.4 Vorbereitung von Personen mit Lern- oder intellektueller Behinderung 235  
     12.5 Gerichtsvorbereitung von Zeugen mit Vergewaltigungserleben 235  
     12.6 Derzeitiger Stand und Ausblick 238  
     12.7 Zusammenfassung 239  
     12.8 Weiterführende Literatur 239  
  Kapitel 13: Strafrichterliche Urteilsbildung 245  
     13.1 Einleitung 245  
     13.2 Rahmenbedingungen der strafrichterlichen Urteilsbildung 245  
     13.3 Variablen und Heuristiken der Urteilsbildung 248  
     13.4 Modelle der richterlichen Urteilsbildung 253  
     13.5 Zusammenfassung und abschließende Bemerkungen 256  
     13.6 Weiterführende Literatur 257  
  Kapitel 14: Prozedurale Gerechtigkeit 262  
     14.1 Einleitung 262  
     14.2 Distributive Gerechtigkeit 262  
     14.3 Prozedurale Gerechtigkeit 263  
     14.4 Zusammenfassung 269  
     14.5 Weiterführende Literatur 269  
  Kapitel 15: Rechte und Pflichten des psychologischen Sachverständigen und allgemeine Grundlagen der Begutachtung 272  
     15.1 Der Psychologe als Sachverständiger für das Gericht 272  
     15.2 Allgemeine Grundlagen der psychologischen Begutachtung 278  
     15.3. Zusammenfassung 286  
     15.4 Weiterführende Literatur 287  
  Kapitel 16: Familienrechtliche Begutachtung nach Trennung und Scheidung 289  
     16.1 Statistische Angaben über Trennung und Scheidung 289  
     16.2 Rechtliche Grundlagen der elterlichen Sorge und des Umgangsrechts bei Trennung und Scheidung 290  
     16.3 Begutachtung in Fällen der Trennung und Scheidung 298  
     16.4 Grundlagen der familienrechtspsychologischen Sachverständigentätigkeit 302  
     16.5 Ausblick und Perspektiven 305  
     16.6 Zusammenfassung 308  
     16.7 Weiterführende Literatur 308  
  Kapitel 17: Familienpsychologische Begutachtung im Familienrecht aus anderen Anlässen 311  
     17.1 Fragestellungen an den Sachverständigen aus anderen Anlässen 311  
     17.2 Begutachtung bei Gefährdung des Kindeswohls und Entzug der elterlichen Sorge 312  
     17.3 Begutachtung von Herausnahme oder Rückführung eines Kindes aus Heim oder Pflegefamilie 319  
     17.4 Herausnahme oder Rückführung eines Kindes aus einer Stieffamilie 321  
     17.5 Begutachtung bei Adoptionsfragen 322  
     17.6 Zusammenfassung 328  
     17.7 Weiterführende Literatur 329  
  Kapitel 18: Begutachtung im Verwaltungsrecht 332  
     18.1 Zuständigkeit und Fragestellungen des Verwaltungsrechts 332  
     18.2 Psychodiagnostische Begutachtung im Verwaltungsrecht am Beispiel des Waffenrechts 333  
     18.3 Die Praxis der psychodiagnostischen Begutachtung nach dem Waffenrecht 341  
     18.4 Zukünftige Entwicklungen der waffenrechtlichen Begutachtung 349  
     18.5 Zusammenfassung 349  
     18.6 Weiterführende Literatur 350  
  Kapitel 19: Begutachtungen zur Frage von Schuldunfähigkeit und verminderter Schuldfähigkeit 353  
     19.1 Geschichtliche und philosophische Grundlagen der Schuldfähigkeitsbeurteilung 353  
     19.2 Rechtliche Grundlagen und deren praktische Bedeutung 354  
     19.3 Abfassung eines Gutachtens zur Schuldunfähigkeit und verminderten Schuldfähigkeit 367  
     19.4 Abschlussbemerkungen 367  
     19.5 Zusammenfassung 368  
     19.6 Weiterführende Literatur 368  
  Kapitel 20: Strafrechtliche Verantwortungsreife 370  
     20.1 Einleitung 370  
     20.2 Rechtliche Grundlagen 370  
     20.3 De lege ferenda: Empirische Grundlagen 376  
     20.4 De lege lata: Zur forensischen Begutachtung 383  
     20.5 Zusammenfassung 386  
     20.6 Weiterführende Literatur 387  
  Kapitel 21: Glaubhaftigkeit 392  
     21.1 Einleitung 392  
     21.2 Erlebnisentsprechende versus erfundene Darstellungen 392  
     21.3 Erlebnisentsprechende versus suggerierte Aussagen 398  
     21.4 Methodisches Vorgehen bei der Einzelfallbegutachtung 402  
     21.5 Zusammenfassung 405  
     21.6 Weiterführende Literatur 406  
  Kapitel 22: Besonderheiten bei der aussagepsychologischen Begutachtung von Kindern 409  
     22.1 Einleitung 409  
     22.2 Entwicklungspsychologische Grundlagen von Aussagen über eigene Erlebnisse 409  
     22.3 Entwicklungspsychologische Grundlagen von Täuschung: Lügen und Verschweigen 413  
     22.4 Konsequenzen für die Begutachtungspraxis 416  
     22.5 Weiterführende Literatur 419  
  Kapitel 23: Rückfall- und Gefährlichkeitsprognose bei Rechtsbrechern 423  
     23.1 Grundlagen 423  
     23.2 Methodische Ansätze 431  
     23.3 Praxis der kriminalprognostischen Begutachtung 440  
     23.4 Zusammenfassung 443  
     23.5 Weiterführende Literatur 443  
  Kapitel 24: Intramurale Straftäterbehandlung 447  
     24.1 Einleitung 447  
     24.2 Die Entwicklung des Behandlungsgedankens 447  
     24.3 Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen der intramuralen Straftäterbehandlung 449  
     24.4 Behandlungsbedarf und Behandlungsindikation 451  
     24.5 Behandlungsmaßnahmen im Strafvollzug 455  
     24.6 Spezifische Behandlungskontexte im Strafvollzug 460  
     24.7 Perspektiven der Straftäterbehandlung 463  
     24.8 Weiterführende Literatur 464  
  Kapitel 25: Therapie von Sexualstraftätern 471  
     25.1 Einleitung 471  
     25.2 Verhaltenstherapeutische Methoden 472  
     25.3 Andere psychotherapeutische Ansätze 481  
     25.4 Somatische Behandlung 483  
     25.5 Allgemeine Aspekte 485  
     25.6 Zusammenfassung 486  
     25.7 Weiterführende Literatur 486  
  Kapitel 26: Behandlung substanzabhängiger Straftäter 490  
     26.1 Sucht und Delinquenz 490  
     26.2 Behandlungs- und Betreuungssettings 494  
     26.3 Problemlagen, Behandlungsziele und Therapieplanung 498  
     26.4 Bausteine der Behandlung 501  
     26.5 Fazit 508  
     26.6 Weiterführende Literatur 509  
  Kapitel 27: Behandlung psychisch kranker Straftäter im Maßregelvollzug 513  
     27.1 Einleitung 513  
     27.2 Psychisch kranke Straftäter im Maßregelvollzug 514  
     27.3 Grundsätzliche Behandlungsprobleme: Äußerer Zwang und Therapiemotivation 514  
     27.4 Die Behandlung 515  
     27.5 Psychisch kranke Straftäterinnen 524  
     27.6 Der Weg durch eine Maßregelvollzugs-Klinik 525  
     27.7 Ambulante Nachsorge 526  
     27.8 Weiterführende Literatur 527  
  Kapitel 28: Evaluation der Straftäterbehandlung 530  
     28.1 Einleitung 530  
     28.2 Die Entwicklung von «Nothing Works» zu «What Works» 531  
     28.3 Effekte verschiedener Interventionsformen 534  
     28.4 Das RNR-Modell und seine kriminalpolitische Umsetzung 539  
     28.5 Kritik am What-Works-Ansatz 540  
     28.6 Multiple Einflüsse auf die Effektstärke 542  
     28.7 Schlussfolgerungen und Perspektiven 547  
     28.8 Weiterführende Literatur 547  
  Autoren- und Sachverzeichnis 558  
     Sachverzeichnis 560  


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